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Reisebericht Makedonien 09/2015 (fotos folgen)

 
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deathstalker

Ehrenpräsident


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BeitragVerfasst am: 26.09.2015, 21:00    Titel: Reisebericht Makedonien 09/2015 (fotos folgen) Antworten mit Zitat

Ich hatte Anfang September die Chance, die Republik Makedonien (im weiteren Text der Einfachheit wegen kurz "Makedonien", nicht mit der nördlichen Region Griechenlands zu verwechseln Wink ) zu bereisen.

Der Vater meiner Lebensgefährtin Isabella ("Isy", die manche von euch ja schon auf Börsen kennengelernt haben), Max, findet als Dendrologe ähnlich gefallen an Bäumen, wie ich an Arachniden, hat die Reise eingefädelt und organisiert.
Aufgrund der Medienberichte war es fraglich, ob wir überhaupt fahren, aber nach der ganzen Arbeit, die Max da reingesteckt hat, beschlossen wir allerdings, die Reise anzutreten.Schließlich sind dort ca 300 spp Bäume zu finden,viele sind dort endemisch.
Max´ besonderes Augenmerk lag auf der Quercus virgiliana, eine Eichenart, lange Zeit Unterart der Flaumeiche, Quercus pubescens, meines natürlich auf Skorpionen, Spinnen und Mantodeen. An Skorpionen gibt es dort u.a. Euscorpius popovi, E. sicanus und E.solegladi.(TROPEA, schriftl.Mittteilung)
E.italicus und E.scaber werden zwar im Netz erwähnt, gemeint ist aber bei letzteren Mazedonien in Griechenland, nicht die Republik Makedonien(REIN, schriftl. Mitt.).
Weiters gibt es dort an Skorpionen Mesobuthus gibbosus zu sehen, von den 536 Spinnenarten hatten es mir Latrodectus tredecimguttatus und Lycosa macedonica angetan, an Mantodeen gibt es dort Ameles decolor, Empusa fasciata, Iris oratoria und Mantis religiosa.
(EHRMANN, "Gottesanbeterinnen der Welt")
Ich hoffte vor allem, Mesobuthus gibbosus und Empusa fasciata im Habitat bewundern zu können, was mir leider verwehrt blieb (mehr dazu später).

Am 07.09.2015 war es soweit, Abfahrt um 05:45.
Mit dem Auto quer durch Slowenien, Kroatien und Serbien, bis wir schließlich um 18.30 abends in Skopje, der Hauptstadt Makedoniens, unser Quartier für die erste Nacht bezogen.Dort trafen wir auch einen Dendrologenkollegen von Max aus Deutschland, der ebenfalls mit seiner Partnerin an der Tour teilnahm.
Unsere Ankunft wurde von uns natürlich mit einem Abendessen und mehreren Bieren gefeiert-nichtsahnend, dass am nächsten Tag unsere Tour bereits wieder um 06.30 starten sollte.

Tag 1. Unabhängigkeitstag
Skopje-Kocani-Pehcevo-Berovo

Um halb Sieben uhr morgens ging es also, nach türkischem Kaffee und einer Zigarette, los.
Einer unserer "Guides", PhD Bojan Simovski, Assistant Professor der Uni Skopje, holte uns beim Hotel ab, um uns erstmal zu seinem Arbeitsplatz zu bringen, wo wir seinen Mentor, Prof.Dr.Jane Acevski,der uns ebenfalls begleiten würde, kennenlernten.
Nach einem Espresso und etwas Smalltalk hatte ich nach gut 15min schon den Spitznamen "Spiderman" bei den beiden, Bojan erkzählte mir, dass es Regionen gibt, wo Skorpione sehr häufig seien ("little black ones", also Euscorpius spp), und auch den Schutz in Häusern suchen.
Die von mir gesuchten M.gibbosus habe er allerdings noch nie gesehen, auch in der Sammlung der Universität Skopje scheinen sie zu fehlen.
Empusa fasciata, eine Gottesanbeterin (viele von euch wissen bereits, dass Mantodeen mein zweites Steckenpferd sind), war ihm leider auch unbekannt.
Nach kurzem Gespräch ging dann auch unsere dendrologische Exkursion los, ab nach Obleshevo.
Dort waren für unsere Dendrologen die Pappelhybriden interessant, für mich die Trockenwiese daneben.
Auf meiner suche nach den Gottesanbeterinnen fand ich zwar welche, doch nicht die gesuchte Empusa fasciata, sondern "nur" mehrere Mantis religiosa.
Große Vertreter einer Webspinnenart, der Wespenspinne Argiope bruennichi, waren auch zu finden.

Weiter ging es zu großen Reisfeldern in der "Kocani Area", wo mehrere Steatoda cf. paykulliana zu finden waren, aber leider keine Skorpione.
Nach dem Mittagessen ging es weiter nach Berovo, mit kurzem Zwischenstopp und kleiner Wanderung zu einem wunderschönen Wasserfall.
In berovo angekommen, saß auch direkt vor dem Eingang zu unserem Hotelzimmer eine männliche Mantis religiosa an der Wand, als würde sie wissen, wer in diesem Zimmer untergebracht ist Wink


Tag 2 Berovo-Strumica-Gevgelja Region

Am zweiten Tag ging es etwas später los, um halb acht.
Gevgelja klang für mich auf meiner Suche nach Mesobuthus gibbosus sehr vielversprechend, schließlich liegt es im Südosten Makedoniens, direkt an der Grenze zu Griechenland.
Zuerst ging es jedoch bergauf bei Strumica nach Cam Ciflik, in einen Pinienwald auf knapp 600m Seehöhe, wo ich das Steineumdrehen nicht lassen konnte.

Dort wurde ich nach dem ersten "skorpionfreien" Tag reich entlohnt- es fanden sich in diesem Bergwald mehrere Euscorpius sp unter steinen.
Anzumerken ist, dass ich bei uns hier in Kärnten Euscorpius nie auf trockenem Substrat fand, immer auf feuchter Erde hockend unter bemoosten, kleinen (kaum mehr als handflächengroßen) Steinen.
Hier saßen sie auf nahezu staubtrockenem, sandigem Lehmboden "upside-down" unter großen (30cm und mehr) Steinen, die zum Teil im Boden eingebettet waren.



Von diesem Moment an, wahrscheinlich ob meiner mir ins Gesicht geschriebenen Freude, endlich Skorpione gefunden zu haben, wurde aus "Spiderman" der "Scorpion King" Laughing
Unser guide, Bojan, erzählte mir, dass die nächsten Stopps wahrscheinlich noch interessanter für mich seien würden, da es arider und mediterraner werden würde.
Ich sollte nicht enttäuscht werden- als wir bei Smrdliva Voda am Kozuv Mountain bei einem nahezu ausgetrockneten Bachbett anhielten, fand ich in der normalerweise unter Wasser stehenden Uferböschung auch gleich mehrere Euscorpius sp.


Die Tiere saßen diesmal auf dem trockenem Flusssand, wieder unter Steinen, auf einem nur ca 6m breiten und 20 m langem Abschnitt.2m außerhalb war kein einziges Exemplar zu finden.
Da dieser Bereich normalerweise im Spülsaum des Baches bzw teilweise unter Wasser liegt, war der Fund natürlich noch interessanter für mich.

Mesobuthus gibbosus waren im gesamten Bereich keine zu finden.

Abends ging es dann in den Nationalpark Pelister, einer Bergregion, wo unter anderem Bären, Luchse (eine eigene Unterart), Wölfe, aber auch diverse Schlangen (Coronella austriaca,die Schling-, Glatt-, oder auch Österreichnatter;die Kreuzotter Vipera berus, und die Hornotter V.ammodytes meridionalis) heimisch sind.
Besonderes Augenmerk unserer eigentlich dendrologischen, aber immer mehr auch zoologischer werdenden Tour war ein 230 Jahre altes Exemplar der Makedonien-Kiefer, Pinus peuce, eine auf dem Balkan endemische Kiefernart, die vom Österreicher August Grisebach ertbeschrieben wurde.
Schlangen sahen wir ob des kalten, nebeligen Wetters leider keine, dafür wurde unser (also Isy`s und mein eigenes) zoologisches Interesse mit einem Feuersalamander (Salamandra salamandra) und mehreren Fröschen gestillt.

Am Abend war die Stimmung durch und durch locker, es wurde viel gesprochen, nicht immer nur fachliches.

Tag 3 Nationalpark Golem Grad ("Island of Snakes")-National Park Galichia-Ohrid

Unsere Freunde und Fremdenführer ermahnen uns, lange Hosen und festes Schuhwerk zu tragen, denn heute geht es über den´ Prespa-See nach Golem Grad, der "Schlangeninsel".
Das die Makedonier mit dem Wort "See" etwas anderes verbinden, als wir (Kärnten wird auch das "Land der vielen Seen" genannt, wird einem klar, wenn man bereits eine Stunde mit dem Motorboot unterwegs ist, und man trotzdem noch immer kein Land sieht.
Der Prespasee liegtauf knapp 850m Höhe, dehnt sich über 273 qkm Fläche aus, und ist bis zu 54m tief.
Der See wird von Bergen umgeben, und von den vielen Inseln besuchen wir heute die größte. Golem Grad.

Kaum angelegt, wurde mir klar, warum es die "Schlangeninsel" heisst- am Ufer schlängelt sich eine Natrix tesselata davon.

Auf den 0,81 qkm der Insel leben zudem noch einige Testudo graeca, die sich von uns nicht weiter stören lassen, ich jedoch hätte mich gefreut, eine dort heimische Vipera ammodytes meridionalis vor die Linse zu bekommen.Gesichtet wurde eine von Jane, bis wir mit der Kamera vor Ort waren, hatte sich das Tier leider schon in den Steinspalten verkrochen.
Dafür lies sich ein männliches Exemplar von Mantis religiosa unbeirrt knippsen.
Unter den Steinen auf der Insel wimmelte es von Scolopendra cingulata in allen Größen,
ferner nisten auf der Insel Kormorane.Unzähligenicht von mir nicht näher bestimmte Eidechsen fanden wir auch (Bild,wenn es mir wer anhand dessen sagen könnte, um welche Art es sich handelt, wär ich dankbar)- alles trägt vermutlich zum gesunden Wachstum der dortigen V.ammodytes meridionalis Population bei.
Skorpione fanden wir dort leider keine.
Weiter ging es zum zweiten, noch größeren See.


Tag 4 Ohrid-Debar-National Park Mavrovo-Skopje

Nach der Nacht in Ohrid wurde morgens der Ohridsee, der größte See Makedoniens, und einer der ältesten der Welt, bestaunt.
Irgendwie war es dort doch eher wie an der Adria, als an einem See.
Nach der besichtigung des tosenden Schwarzen Drin, den Abfluss des Ohridsees zur Adria hin, ging es Richtung Mavrovo National Park, wo ich bei einer Straßenkehre bei Tri Cesmi zwei weitere Euscorpius sp. fand.


Beide Tiere hockten unter nebeneinanderliegenden Steinen.



Der Größenunterschied ist doch beachtlich, ebenso gibt es wesentliche Unterschiede, was den Habitus und die Färbung angeht- kurz, evtl sind es zwei sympatrisch lebende Arten (was mich sehr wundern würde) oder die Tiere verändern sich so krass von sub auf adult (was ich bei meinen Euscorpius nie hatte).
Mal sehen, was daraus wird bzw gemacht wird.
Nach der Besichtigung des Klosters "St. Jovan Bigorski", berühmt für seine Schnitzarbeiten am Altar (die Schnitzereien werden mit Gold aufgewogen!!) ging unsere Fahrt weiter, steil bergauf.
Die Landschaft erinnert immer mehr an usere Almen zuhause, bei einem Stop werden-mehr aus Gewohnheit als zur aktiven Suche- Steine umgedreht, bis mit einem verzückten Grinsen die nächste Euscorpius sp. auf 1500m Seehöhe, bei Vrbenski Pat.
2.5 werden dort entdeckt, davon 5 unter großen Steinen, die unter Sträuchern und kleinen Bäumchen liegen, ein Männchen wiurde im freien Gelände unter einem Stein gefunden, ein Weibchen im bodennahen Gestrüpp.


Zuück geht es nach Skopje, wo erst beim Abendessen wirklich bewusst wird, das man neue Freundschaften geknüpft hat, und dass man ja am nächsten Tag wieder nach Hause fährt.
Da die Makedonier es jedoch verstehen, zu feiern, sieht man das Ganze sowohl mit einem weinenden, und einem lachendem Auge.
Wohlwissend, das man wiederkommt- schließlich hatte ich weder Empusa fasciata, noch Mesobuthus gibbosus gefunden Wink
(wie sich herausstellte, kommen M.gibbosus genau dort vor, wo ich bei einem Stopp ausnahmsweise mal nicht gesucht hatte), Latrodectus tredecimguttatus übrigens auch.Evil or Very Mad

(Fotos von mir, Isy, und mit freundlicher Genehmigung von PhD Bojan Simovski)
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Zuletzt bearbeitet von deathstalker am 29.09.2015, 16:54, insgesamt 18-mal bearbeitet
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Hadogenes

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BeitragVerfasst am: 26.09.2015, 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hoi Chrille.
Natürlich habe ich deinen Bericht schon gelesen und finde ihn Klasse. Du °verströmst° dabei das richtige Gefühl für die Natur und kannst es toll mit °deiner Bergwelt° in Beziehung stellen.

Viel Erfolg mit der Zucht
Martin
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deathstalker

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BeitragVerfasst am: 27.09.2015, 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

danke martin.

bilder hochladen mitm smartphone is ein graus Wink
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SpOoKy

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BeitragVerfasst am: 28.09.2015, 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

schöner bericht. danke dafür!
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deathstalker

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BeitragVerfasst am: 28.09.2015, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

freut mich, wenns gefällt.
die Euscorpsen kommen morgen vor die linse, dann hier rein mit fundort.
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TerDiv-An6eL

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BeitragVerfasst am: 28.09.2015, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Tolle kurzer Bericht von dir. Die Wespenspinne kann man ja glücklicherweise auch in unseren Ländchen betrachten, wie ich vor kurzen festellen konnte. Tolle Spinnenart.
_________________
fg
Chris

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deathstalker

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BeitragVerfasst am: 29.09.2015, 17:00    Titel: Antworten mit Zitat

Terdiv, bei gibts die auch, aber immer seltener.

@all skorpionfotos sind on Wink
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Johnny Spadix
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BeitragVerfasst am: 03.10.2015, 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen Smile

Vorab schonmal, muss ich sagen das dies ein sehr guter Bericht ist!

Immer wieder schön zu sehen wo und wie die Tiere leben.
Hast du schon weiteres zu den gefundenen Euscorpius sp.?

Kürzlich war ich auf Rhodos und habe auch nach Mantis religiosa gesucht wie auch Iris oratario aber beide nicht finden können und mich freut es das ich sie hier sehen kann Smile.
Dafür hab ich aber Empusa fasciata gefunden und M. gibbosus...Bericht kommt noch!

Aber ich finde dein Aufwand war ordentlich und die Ausbeute an Flora und Fauna war echt gut. Ist ja alles dabei von A-Z Wink.
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Lg Johnny
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lb_boy

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BeitragVerfasst am: 03.10.2015, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Toller Reisebericht, Chris.

Klasse geschrieben. Man konnte sich sehr gut in die Reise "hineindenken".

DANKE!!!!!!!!!!!!!!!

Wink Wink Wink Wink

Stef
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deathstalker

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BeitragVerfasst am: 03.10.2015, 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

lb_boy hat Folgendes geschrieben:
Toller Reisebericht, Chris.

Klasse geschrieben. Man konnte sich sehr gut in die Reise "hineindenken".

DANKE!!!!!!!!!!!!!!!

Wink Wink Wink Wink

Stef


danke für die blumen.

@johnny spadix an den Euscorpius arbeitet schon wer, da kommt noch interessantes Wink
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Frisconar

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BeitragVerfasst am: 03.10.2015, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr schöner Reisebericht!

Vielen dank das du ihn mit uns geteilt hast. Es war eine Freude ihn zu lesen.


Viele Grüße

Daniel
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deathstalker

Ehrenpräsident


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BeitragVerfasst am: 15.01.2016, 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

update:

Euscorpius sp "Vrbenski Pat"- Euscorpius sp.nov Cool
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rammstein_hxa

Skorpionzüchter


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BeitragVerfasst am: 17.01.2016, 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

sehr schöner bericht und bilder. Da scheint es sich ja zu lohnen Urlaub zu machen Wink
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Jenny4

Skorpling


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BeitragVerfasst am: 30.01.2019, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Schöne Bilder....
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