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Reisebericht Tunesien 2014

 
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Johnny Spadix
Z.Z. verboten

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Alter: 35
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Beiträge: 1897

BeitragVerfasst am: 11.01.2015, 19:40    Titel: Reisebericht Tunesien 2014 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen Smile

Da ich kürzlich mit meiner Freundin in Tunesien 1 Woche Urlaub gemacht habe, wollte ich euch ein wenig von unserem kleinem Abenteuer erzählen.

Tunesien 10/2014, Monastir – Skanes


Der Hinflug war kurz vor der Landung mit starken Turbolenzen ( wegen Gewitter ), sogar die Crew sah ängstlich aus und ich war schweißgebadet – Das werde ich nie vergessen.
Wir sind in Enfidha gelandet, ca. eine Stunde von unserem Hotel entfernt.
Der Flughafen war sehr gepflegt. Es war echt wenig los und die Kontrollen waren mangelhaft.
Es ist teilweise sehr vermüllt in Tunesien ( vielleicht wegen fehlenden Mülleimern und zu viel Tourismus etc.). Grade in den starken Touristikgebieten wie Monastir, Sousse und Mahdia.
Kleiner Tip: Port el Kantaoui ist frei von Müll und echt Top!

Port el Kantaoui


Aber ich muss sagen, wenn die Tunesier was pflegen wollen dann tun sie das auch sehr gut.


An der Küste von Monastir, genauer gesagt in Skanes, lag unser Hotel. Strandnah ( 2 Gehminuten ).








Den Strand haben wir aber meistens außer acht gelassen denn es gibt weitaus mehr zu sehen und zu erleben außerhalb des Strandes und der Tourismuszone. Zudem war auch die Zeit etwas knapp, die Sonne ging zu der Jahreszeit ( Oktober ) früh unter, meist gegen 18 Uhr. Temperaturen waren aber nach dem ersten Tag optimal!
Von Sfax bis hoch zu der Hauptstadt Tunis waren wir an jedem größeren Ort. Teilweise ging es auch ins Landesinnere um z.B das Kolosseum von El Jem zu bewundern.

Jedes Ziel haben wir mit Sammeltaxis ( Louage ) erreicht. ( Diese Sammeltaxibahnhöfe wird den Touristen nicht gezeigt, da die Taxis dort ihr Geld verdienen wollen und manchmal mit den Hotels zusammenarbeiten. )



An diesen Bahnhöfen traf man auch nur Einheimische. Diese waren aber in keiner Weise erstaunt darüber das wir jeden Tag dort standen und hier und da hin wollten. Sogar Einheimische wurden aus einem Sammeltaxi raus geholt damit wir 2 Touristen früher fahren können.
Ich muss aber hier erwähnen das der Sammeltaxibahnhof in Sfax echt übel war. Wir kamen dort zu später Stunde an und wurden von einem jungen Halunken begrüßt, der vor einer Masse an männlichen Fahrern stand die uns alle anguckten und schmunzelten. Mit Geldscheinen in der Hand wundernd, machohaft aber freundlich fragte er: Hey! What are you doing here?? Der Typ war wie aus nem Hollywood Film und so kam man sich auch vor.
Auf jeden Fall kann man auch den Bus nehmen aber das dauert und der fährt nicht immer, vor allem sind die auch zu voll. Andere Alternative wäre die Tuk- Tuk Bahn...die fährt aber nur kurze Strecken. Ein Zug ist dort wie eine U-Bahn...der hält an jeder Ecke und es dauert ewig.
Vorteilhaft ist es aber mal mit allem zu fahren, denn man sieht so mehr wie die Kultur ist und wie die Tunesier sind.

1. Tag:

Monastir ( Küste )


Vor dem Sonnenutergang


Schön, wie hier nur der Felsen angestrahlt wird und goldgelb erleuchtet.


Ribat von Monastir ( Drehort von dem Film - Leben des Bryan - )


Medina von Monastir mit verstecktem Markt




Die Märkte mit frischen Tierfleisch sind meist rustikal. Hygiene wird so gut es geht eingehalten, sieht aber immer noch komisch aus. Vereinzelt gibt es auch Metzgerein, der Metzger ist Blutverschmiert und das ganze Ambiente ähnelt an damalige Zeiten.
Früchte und Obst war aber Tip-Top.
Man kann soweit alles essen. Aufpassen muss man nur bei Getränken in Dosen oder Schokoriegel...die sind zu Hauf abgelaufen gewesen.

Bourguiba Moschee, Monastir


Das Feilschen ging schon am ersten Tag wie wild los und es ist ein Muss. Das kann echt Spaß machen und die meisten Preise lassen sich sehr sehr weit nach unten handeln.
Die Verkäufer beherrschen alle Tricks, da muss man aufpassen. Auch bei den Taxifahrten wird gern mal die Uhr manipuliert.

2. Tag:

In Sousse ist schon weniger Müll als in Monastir aber auch vorhanden. Die Medina ( Altstadt ) ist auch schöner und größer


Die Medina unterscheiden sich schon etwas von Stadt zu Stadt. Manche haben nur Kleidung und Schuhe, manche viel Schmuck und manche setzen nur auf bestimmte Souveniers. Manche haben sogar lebende Schildkröten zum Verkauf und tote Skorpione. Man bekommt also nicht in jeder Medina dasselbe und das macht es interessanter.

Eine Medina erkennt man an den beigen hohen Mauern. Die Altstadt darin ist quasi eingezäunt und dort wird eben viel verkauft.
Außerhalb der Medina verkaufen auch vereinzelt Händler die das aber wohl nicht ganz legal machen dürfen. Wir gingen an dem Tag sehr früh in Sousse Richtung Marktplatz und plötzlich kamen einzelne 6 Händler auf uns zu gerannt, ziehend mit ihren Wagen voller Ware...die sind alle vor der Polizei geflüchtet, die grad ihre Runde machte. Die Händler hatten aber Spaß dabei.
Sah aus wie ein paar Hühner die abhauen...war echt witzig das ganze.

Von der Medina ging es weiter hoch durch teilweise engen Gassen


Auf dem Weg hoch trafen wir auf ein Cafe




Man kann dort überall echt guten Kaffee bekommen aber leider selten sind solche in der traditionellen Art vorhanden. Da muss man schon suchen.

Es ging weiter mit der Tuk-Tuk Bahn nach Port el Kantaoui






Wer es wirklich ruhig und schön haben will, der geht dahin. Der Sand ist sehr fein.
Ansonsten gibt es dort auch Sachen die man Unternehmen kann, wie z.B. eine Schnorcheltour etc.
Sogar einen Zoo gibt es dort, mit Meerschweinchen, Wellensittiche und Chiuauas etc...kein Witz!

Sowieso gab es einige kuriose Sachen










Wir haben dort so gut wie keine Fahrräder gesehen. Nur Autos, Mofas etc. Alles total ramponiert, Beulen, fehlende Motorhaube...wie ein fahrender Schrottplatz manchmal. Und der Verkehr, grade in der Stadt ist die Hölle, allein von den Abgasen schon...man bekommt da kaum Luft.

Von der Fahrt nach Sfax
Video: Verkehr in Tunesien

Es gibt dort keine Ampeln oder viele Verkehrszeichen. Ampeln waren nur in Sfax und Tunis, von den Orten die wir besucht haben.

3. Tag:

Von Sousse nach Kairouan. Kairouan gilt als vierte Heilige Stadt der Islamischen Welt. Wir wurden dort direkt von einem Fremdenführer abgefangen. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl das Tunesien ein großes Netz ist, jeder sich kennt, abspricht und Touristen organisiert auffängt und weiterleitet. Erschreckend aber auch gut. Der Fremdenführer Abdul leitete uns sicher durch die Stadt mit allen Facetten.
Auf dem Weg in die Medina kamen wir an einer Mädchenschule vorbei. Sie trugen alle rosa Kleidung und durfte keine kurze Hosen tragen.
Wir als Europäer waren da natürlich absolute Eyecatcher. Kurze Hose, Sonnenbrille usw. Die Kinder haben gekichert und waren recht aufgeschlossen.



Blick auf die Moschee


2 Hände stehen für 2 Familien


Bir (=Brunnen) Baruta




Abdul verlies uns dann und wir gingen in die Medina, die nun offen war und bekamen ein seltenes Ritaul geboten.

Video: Feier in Kairouan

In Kairouan fanden grade Vorbereitungen für den Präsidenten statt, deswegen durften wir uns nicht überall aufhalten. Auch die Wahlen standen an. Tunesien ist nicht ganz zufrieden über den jetzigen Präsident, da er sich nicht mit der tunesischen Kultur auskennt. Den sie wählen wollen ist schon älter als 60 aber hat einen 100%igen Bezug zu dem Land. Sehr spannend was ein Taxifahrer alles erzählte.

Weiter gings nach Mahdia.
Mahdia hat eine kleine Medina, ist schwer vermüllt hat aber ein schönen Strand mit sehr feinem Sand.
Wir haben dort aber nicht viel geschaut, denn die Zeit war knapp.
Abends nach Hause fahren war immer anstrengend. Man bekam kaum ein Taxi und es herrschte sehr viel Smog. Es war Rush Hour und alles bewegte sich.


4. Tag:

Nach langer suche um eine gute und günstige Autovermietung für einen kleinen Trip ins Gelände in der Nähe von Sfax, nach diversen Tieren, entschieden wir uns letztendlich für die Vermietung die vom Hotel angeboten wurde. Das ist auch empfehlenswert, denn man ist besser versichert. Dazu mit einem Fahrer den sie bereitstellen, noch besser. Der Verkehr ist dort schon hin und wieder extrem und dazu kennt sich ein heimischer Fahrer besser aus. Leider aber sprechen manche dort nur französisch, was meine absolute nicht-gemochte Sprache ist.
Die Zeit war wie gesagt knapp, die Sonne ging schnell unter und man musste früh starten. Die Fahrt zum Ziel dauerte 2 Stunden und die Route um Sfax für die Suche eben soviel. Nun kam der nur französisch-sprechende Fahrer 40 Minuten zu spät, weshalb ich mich etwas aufregte und mit ihm vereinbarte das er mich überall hinfahren muss und auch so lange ich will. Denn die Tunesier haben einen kurzen Arbeitstag und sind lange Arbeitszeiten nicht gewohnt. ( Tunesier gehen auch mit 55 in Rente. )
Es konnte losgehen mit dem doch sympathischen Fahrer Yaessin, der sich auch gut in Sfax auskannte.

Auf der Fahrt sieht man viel Natur, die Lebensweise der Menschen, Olivenhaine und Kakteen überall.










Auf der Fahrt lies ich mir einen kurzen Stop nicht nehmen und drehte ein paar Steine um. Es juckte gewaltig in den Fingern.




Leider ohne Erfolg.
Die Fahrt ging weiter mit kurzem Stop in Sfax. Schnell gestärkt ging es weiter mit der vorher gesetzten Route. Auf der Suche nach dem Startpunkt außerhalb von Sfax nahe der Küste verging ein wenig Zeit, denn vor Ort sieht alles anders aus als auf Google Maps. Plötzlich sind da Olivenhaine oder anderes.
Ein kurzer Stop mitten im Gelände, versuchten wir uns zu orientieren. Der Fahrer wusste mit unserer Sprache nichts anzufangen und wir mussten uns mit allem helfen was wir hatten. Mit Handy suchten wir nach dem Ort aber erfolglos. Was wir vorhatten wusste der Fahrer nicht genau, denn wir wollten ihn nicht beunruhigen. Ich versuchte mein Glück 5m weiter bei einer einheimischen Familie, mit ausgedruckten Bildern von Skorpionen.
Die Familie war freundlich aber auch vorsichtig. Der Vater kam zu mir und begrüßte mich mit einem Händedruck. Ich verriet mein Vorhaben und zeigte die Bilder. Er fragte warum und wofür...er war zurecht etwas skeptisch. Ich machte ihm klar das mein Vorhaben wissenschaftlich ist und ich gerne Bilder machen würde.
Wir gingen gemeinsam zum Auto, er begrüßte den Fahrer und ab dann sprachen sie nur noch französisch...als wenn sie sich schon immer kannten. Bewundernswert war das. Wie eine große Familie dort.

Nun musste ich auch mein Vorhaben enthüllen und der Fahrer schaute dann etwas verdutzt, sagte aber nichts dazu.
Wir fuhren dann ein paar Meter aufs Feld, wo er wohl schon öfter Skorpione gefunden hatte.









Das Habitat schien recht gut zu sein aber wir fanden nur eine Echse.


Sie merkten schnell wie ernst es mir war, der Vater packte sein Kind ein und wir fuhren runter ins Dorf. Sein anderer Sohn fuhr mit dem Moped voraus.



Im Dorf angekommen standen schon Einheimische bereit wie auch sein Sohn mit dem Moped. Der Vater rief etwas aus dem Fenster und einer der Einheimischen stieg zu dem Sohn auf das Moped.
Die Fahrt ging weiter und er meinte nur das wir zu einem anderen Fundort fahren. Völlig gespannt waren wir und es ging über holprige und steinige Wege. Die Steine hörte man deutlich unter dem mittelmäßigen, für Straßen geeigneten Kia...manchmal dachte man da ist was kaputt gegangen und der Fahrer würde das ganze sofort abbrechen.
Wir waren nun am Fundort und der Helfer aus dem Dorf fing direkt an zu graben, mit einem Stock. Das ganze sah echt routiniert aus. Er guckte sich die Löcher in der länglichen Erhebung an und legte los.



Nach 5 Minuten dann der erste Androctonus australis ( hector )


Ich hab gejubelt und plötzlich waren alle im Fieber. Jeder suchte. Sogar der Fahrer war hin und weg...




Der Typ sieht zwar schmächtig aus, konnte aber schneller graben als ich gucken konnte und plötzlich sprudelten die Arten nur so. Eine ganze Familie von Scorpio sp. und ein Haufen Buthus sp.

Den Scorpio hat es beim graben erwischt...tot


Eine Buthus sp. Häutung


Nebenbei grub ich woanders, fragte mich woran sie sehen das dort einer vergraben ist...ich hatte aber kein Erfolg und die aber schrien ständig auf das sie was gefunden haben. So schnell konnte ich nicht gucken und auf einmal waren die ganzen Hügel aufgegraben.
In diesem Habitat kamen Androctonus australis ( hector ), Scorpio sp. und Buthus sp. vor. Auf einer kleinen Fläche. Scorpio sp. und Androctonus australis ( hector ) waren tief vergraben.





Die Buthus sp. lagen alle unter Steinen oder dem Müll der da lag. Der Helfer wurde leider auch von einem Buthus gestochen, weil er die alle mit Hand gefangen hatte. Der Daumen blutete aber sonst hatte er wohl nichts...oder er war es gewohnt. Wir fanden insgesamt 20 Tiere mit einem guten Verhältnis der Geschlechter.

Hier mal das Habitat




Die Fahrt ging weiter zu einem anderen Fundort, denn wir suchten schwarze Androctonus. Wieder war die Straße holprig und ohne unser Wissen machten wir Halt bei seiner Nichte.



Trotz der relativ kurzen Distanz der Familie schien es so als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Das Wiedersehen und die Freude war deutlich zu spüren. Ein ergreifender Moment war das.
Nach kurzer Stärkung mit Wasser ging es dann weiter zu einem Friedhof...diesmal mit Schaufel.



Hier fanden wir extrem tief vergrabene Scorpio sp. Es kommt zwar nicht so rüber auf den Bildern aber der Helfer musste echt schwer graben. Er war auch wieder ziemlich zügig, während ich Steine umdrehte hatte er bereits 10 Löcher gegraben.





Ich war wieder so im Element beim Steine umdrehen das ich versehentlich Grabsteine umdrehte...das war echt peinlich als man mich drauf aufmerksam machte Smile.
Leider fanden wir in dem Gebiet keine Androctonus turieli, wir brachen die Suche dort ab, verabschiedeten uns und führten unsere Suche am nächsten Routenpunkt weiter.
Weiter ging es westlich von Sfax und bis die Straße gefunden wurde verging wieder Zeit. Der Fahrer holte sich ein Energydrink. Einheimische musste befragt werden usw. Wir fuhren nun auf der richtigen Straße und hielten auf einem Hügel.



Dorten fanden wir nur Buthus sp. und höchstens 3.

Ein paar Kilometer weiter auf einem Feld wo vereinzelt Steine lagen




Wieder Buthus sp.


Es wurde dunkel und wir hatten noch 2 Stunden fahrt vor uns. Der Fahrer hatte Augenringe und musste an der Tanke halten, pfeifte sich einen Kaffee und wieder ein Energydrink rein.
Angekommen im Hotel verabschiedeten wir uns von Yaessin. Ich denke er kommt nicht mehr zu spät...hier noch das kleine Wunder das echt harte Wege hinter sich hat.



Zum Abschluss noch eine Hotelshow mit dem alltäglichen Bier



5. Tag:

Nachdem uns die der Veranstalter der Schnorcheltour vergessen hatte entscheiden wir uns spontan für die Fahrt nach Hammamet








Es gab leider nicht viel Fische zu sehen


Man muss aufpassen...die Fische knabbern gern an Wunden und das kann echt zwicken. Ich konnte keine Minute stehen bleiben ohne das die geknabbert haben. Sie verfolgten ein förmlich...

Video: Unterwasser in Tunesien mit Fototasche

Und zu dem benachbarten Yasmine Hammamet auf ein Pfefferminztee




Ein kleiner Erlebnispark




Und eine Tiershow






Video: Tiershow in Tunesien

6. Tag:

Die Fahrt nach Tunis stand an, die Hauptstadt.




Große Medina mit viel Gewölbe


Der Smog dort ist hoch, viel Touristik und auch hier gab es eine traditionelle Kaffeebar.
Wir hielten uns dort nicht lange auf und traten den Weg zurück nach Monastir an um etwas im Wasser zu schwimmen.




7. Tag:

El Jem - Kolloseum








Ich habe einige mehrere Bilder aber ich muss das hier kürzen Smile.
Es ging wieder zurück nach Sousse um endlich am Strand Parachute auszuprobieren.





Das kann man echt empfehlen! Ein Hammergefühl da oben!

Geschafft von den ganzen Tagen tummelten wir uns noch bisschen in der Medina rum und kauften das ein oder andere Souvenir, feilschten ein bisschen etc. Ganz gemütlich ging es dann zum...

8. Tag:

Den verbrachten wir am Hotelstrand in der knackigen Sonne...


...bis zur Abreise um 14 Uhr


Wir haben alles auf eigene Faust erkundet, haben dadurch sehr viel Geld gespart und auch ohne Veranstalter alles gesehen. Sehr toll war es auf den Fahrten die Einheimischen kennen zu lernen, denn man kam so mehr in Kontakt mit ihnen.

Danke an Harashil und Testosterosaurus für alle Tips!
_________________
Lg Johnny


Zuletzt bearbeitet von Johnny Spadix am 13.01.2015, 16:47, insgesamt 8-mal bearbeitet
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TerDiv-An6eL

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BeitragVerfasst am: 11.01.2015, 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Oh welche Ehre das du endlich die Bilder online stellst Very Happy

Tolle Eindrücke zeigst du uns da. Hat Spaß gemacht dein Bericht zu lesen. Allein das die einen kurzen Arbeitstag gewohnt sind klingt genial.

Hast den was lebendes mitgebracht?
_________________
fg
Chris

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SpOoKy

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BeitragVerfasst am: 11.01.2015, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

eine große bereicherung fürs forum! danke alex. Cool
wunderbare fotos und ein durch die bank weg schön geschriebener bericht.

mfg markus
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euscorpius99

Skorpionzüchter



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BeitragVerfasst am: 11.01.2015, 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Surprised Surprised Surprised
Kein Wunder das du so lang gebraucht hast Very Happy .

Sehr interessanter Bericht! Smile
Mit vielen schönen Bilder und gut geschrieben.

MfG
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YR

Ehrenpräsident


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BeitragVerfasst am: 11.01.2015, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr cooler Bericht Alex! Smile

Grabsteine umdrehen. *kopfkino*, zu gut. Laughing

Beste Grüße
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Bilder in besserer Qualität gibt's hier: http://www.flickr.com/photos/rascheyanik/
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MDJ

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BeitragVerfasst am: 12.01.2015, 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hat Spaß gemacht zu lesen Very Happy
Schöne Bilder ebenfalls, sieht schön dort aus. Auch toll, dass die Einheimischen so nett waren Very Happy
_________________


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Johnny Spadix
Z.Z. verboten

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BeitragVerfasst am: 13.01.2015, 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Danke danke Smile!

TerDiv-An6eL hat Folgendes geschrieben:

Hast den was lebendes mitgebracht?


Nein nein...das könnte Ärger geben Smile

YR hat Folgendes geschrieben:
Grabsteine umdrehen. *kopfkino*, zu gut. Laughing


Es waren dort ganz einfache Gräber die nur mit einem Haufen Steine zu "erkennen" waren. Dieses lag am Wegrand und fiel kaum auf Very Happy...ich denke ich bin nicht verflucht

MDJ hat Folgendes geschrieben:
Hat Spaß gemacht zu lesen Very Happy
Schöne Bilder ebenfalls, sieht schön dort aus. Auch toll, dass die Einheimischen so nett waren Very Happy


Die Leute sind alle sehr hiflsbereit und haben immer ein Auge auf die Touristen. Bei Kontrollen durch die Polizei wird auch streng kontrolliert.
Aber lediglich die Ausweise der Einheimischen wurden kontrolliert von uns Touristen nie.
Aufpassen musste man nur bei großen Ansammlunge ( Demos ), wo es eben um Politik geht.
Ansonsten aber ist die Ecke von Tunesien nach Aussage von einem Taxifahrer Gefahrfrei, weil die ganzen bösen Buben an der Grenze zu Algerien sind und auch über Djerba oder bei Djerba "einwandern".
_________________
Lg Johnny
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gizzle

Verpaarter Skorpion


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BeitragVerfasst am: 16.01.2015, 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Schön geschriebener Bericht !
Ließ sich sehr entspannt lesen.

...und lol @ Dolce & Banana
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Johnny Spadix
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BeitragVerfasst am: 17.01.2015, 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

gizzle hat Folgendes geschrieben:
Schön geschriebener Bericht !
Ließ sich sehr entspannt lesen.

...und lol @ Dolce & Banana


Danke!

Die haben immer sehr riskant transportiert.
Ein offener Lieferwagen transportierte ca. 10m Daumendicke Metallstangen, die standen nach oben offen und waren dort grad so zusammengebunden.
Da muss eine starke Spannung gewesen sein und wenn das gerissen wäre, dann...ich will mir das garnicht vorstellen Very Happy.

Die sind schon mutig oder haben keine richtigen Mittel für alles...
_________________
Lg Johnny


Zuletzt bearbeitet von Johnny Spadix am 18.01.2015, 17:24, insgesamt 2-mal bearbeitet
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rammstein_hxa

Skorpionzüchter


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BeitragVerfasst am: 18.01.2015, 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

sehr schöne Bilder. Kann man einfach nur WOW sagen !!! Nach Skorpionen graben war wohl das Highlight Wink
_________________
42,7% aller Statistiken sind nur ausgedacht.






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Johnny Spadix
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BeitragVerfasst am: 18.01.2015, 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

rammstein_hxa hat Folgendes geschrieben:
sehr schöne Bilder. Kann man einfach nur WOW sagen !!! Nach Skorpionen graben war wohl das Highlight Wink


Danke!

Ja, dass war schon sehr toll aber generell war der Urlaub echt gut Smile.
_________________
Lg Johnny
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