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Verfüttern von Mäusen ( Gesetzeslage )
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MDJ

Moderator


Alter: 37
Anmeldedatum: 13.02.2007
Beiträge: 3061

BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 11:50    Titel: Verfüttern von Mäusen ( Gesetzeslage ) Antworten mit Zitat

Hi.
In letzter Zeit kommen immer wieder Fragen von Neulingen, ob man eine lebende Maus verfüttern kann.
Diese gehören normalerweise nicht in das Nahrungsbild von Skorpionen, zudem hört man oft, dass es verboten wäre. Viele vergessen auch, dass das Futtertier nicht komplett aufgegessen wird, was eine ziemliche Sauerrei im Terrarium hinterlässt, das Bodensubstrat komplett verschmutzt und die Reste sehr schnell anfangen zu gammeln, besonderst in Terrarien mit höherer Luftfeuchtigkeit. Dies könnte die Gesundheit des Skorpions gefährten. Ebenso könnte der Skorpion von dem Futtertier erheblich verletzt werden, was oft nicht auszuschließen ist, bei Mäusen, Ratten usw...

Ich habe mich dies bezüglich mal mit dem "Deutschen Tierschutzbund e.V." in Verbindung gesetzt, damit wir mal was offizielles haben, was das Verfüttern von Mäusen an Skorpione angeht.
Als Antwort kam zurück:

Zitat:

Die Lebendverfütterung von Tieren ist grundsätzlich abzulehnen, da hierfür in der Regel kein vernünftiger Grund im Sinne des § 1 TierSchG vorliegt. In speziellen Ausnahmefällen kann die Verfütterung lebender Tiere allerdings zu deren artgemäßer Haltung objektiv gerechtfertigt sein. Als Rechtfertigung kann § 2 TierSchG herangezogen werden. Demnach muss Jeder, der ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, das Tier „seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen“ (§ 2 TierschG, Satz 1). Ist eine artgerechte Ernährung des Tieres aus biologischen Gründen nur durch die Abgabe von Lebendfutter möglich, so kann dies einen vernünftigen Grund im Sinne des § 1 TierSchG darstellen.


Auf jeden Fall ist der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu beachten, d. h. es muss eine Abwägung zwischen dem Lebensrecht des Opfertiers und dem Recht auf artgemäße Ernährung des Raubtieres stattfinden. In dieser Abwägung muss auch berücksichtigt werden, ob die Verfütterung lebender Tiere zwingend notwendig ist oder ob nicht auch eine Verfütterung frisch-toter Tiere biologisch möglich ist. Bequemlichkeit und Schaulust rechtfertigen nicht die Verfütterung lebender Tiere. Keineswegs zulässig ist die Verfütterung lebender Beutetiere bei vorhandener anderer artgerechter Nahrung (z. B. lebender Mäuse an Hauskatzen oder auch - wie in Ihrem Fall - an Skorpione).




In Kurzform:
Wer eine lebende Maus an einen Skorpion verfüttert, missachtet das Tierschutzgesetz §1, verstößt gegen das Tierschutzgesetz §2, Satz1. und Tierschutzgesetz §4 Absatz 1.

Wenn man einem Skorpion also doch eine lebende Maus geben würde, wäre dies keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat, die nach Tierschutzgesetz §17 mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren bestraft werden kann.


Wink
_________________




Zuletzt bearbeitet von MDJ am 09.07.2009, 07:57, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lachi

Skorpion-Mama



Anmeldedatum: 25.05.2008
Beiträge: 160
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Endlich Klarheit! Daumen hoch!
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Ganymed

3. Instar-Skorpion


Alter: 48
Anmeldedatum: 23.06.2009
Beiträge: 40
Wohnort: Eggenfelden

BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Mühe. Hatte ich sowieso nie vor, aber immer gut zu Wissen.

mfg
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Nillay

Skorpion-Mama


Alter: 50
Anmeldedatum: 07.07.2009
Beiträge: 169
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Klasse Beitrag, aber eins verstehe ich nicht

........ In dieser Abwägung muss auch berücksichtigt werden, ob die Verfütterung lebender Tiere zwingend notwendig ist oder ob nicht auch eine Verfütterung frisch-toter Tiere biologisch möglich ist. .......

Und wie sterben die frisch toten Tiere dann?, Ich meine wenn ich es vorher umbringe ist das doch auch gegen §1 oder?

Schwierige Sache oder?

Vor allem weil doch nur Sachkundige Leute Wirneltiere töten dürfen?
_________________
Lieben Gruß
Nillay
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r333z

Skorpion-Mama


Alter: 35
Anmeldedatum: 12.04.2009
Beiträge: 226
Wohnort: Wolfsburg

BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gutes thema! am besten gleich oben pinnen!

mfg
maxim
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MDJ

Moderator


Alter: 37
Anmeldedatum: 13.02.2007
Beiträge: 3061

BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Nillay hat Folgendes geschrieben:
Hallo

Klasse Beitrag, aber eins verstehe ich nicht

........ In dieser Abwägung muss auch berücksichtigt werden, ob die Verfütterung lebender Tiere zwingend notwendig ist oder ob nicht auch eine Verfütterung frisch-toter Tiere biologisch möglich ist. .......

Und wie sterben die frisch toten Tiere dann?, Ich meine wenn ich es vorher umbringe ist das doch auch gegen §1 oder?

Schwierige Sache oder?

Vor allem weil doch nur Sachkundige Leute Wirneltiere töten dürfen?

Stimmt, du würdest gegen §1, §2 und §4 Abs.1 verstoßen.
in §4 Abs.1 heißt es auch "Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat.".
Wie man ein solches Tier Tierschutzgerecht tötet ist jetzt mal Nebensache.
Aber in diesem Sinne bist du nicht berechtigt, dies tun zu dürfen, ginge man nach dem Gesetz. Wink
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MatZ

Ehrenpräsident



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BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

meerschweinchen, mäuse, ratten etc die als tiefkühlfutter verkauft werden sind in der regel mit CO² getötet um keine giftstoffe in die tiere zu injezieren und damit den konsumenten schlange, waran etc zu belasten, das ist eine recht schonende methode...
teilweise sind es auch nicht verkaufte Tiere aus zoohandlungen die zu alt oder zu groß für den verkauf wurden

MDJ:
ich würde auch ncoh hinzufügen wie sinnlos auch das verfüttern eines wirbeltiers ist da das tier unter umständen nur halb gegessen wird und durch das riesen massaker alles verteilt wird und das alles gammelt dann bei 30°C und unter umständen 80% LF vor sich hin - definitiv eine extrem leckere sache!
_________________
Dienstvorschriften: Ab einem Wasserstand von 1.20 m beginnt der Soldat selbstaendig mit Schwimmbewegungen. Die Grusspflicht entfällt hierbei.

bitte KEINE PNs/mails mehr zur bestimmung von tieren --> eigenen thread eröffnen!
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MDJ

Moderator


Alter: 37
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Beiträge: 3061

BeitragVerfasst am: 09.07.2009, 07:51    Titel: Antworten mit Zitat

MatZ hat Folgendes geschrieben:
MDJ:
ich würde auch ncoh hinzufügen wie sinnlos auch das verfüttern eines wirbeltiers ist da das tier unter umständen nur halb gegessen wird und durch das riesen massaker alles verteilt wird und das alles gammelt dann bei 30°C und unter umständen 80% LF vor sich hin - definitiv eine extrem leckere sache!

Davon sollte jeder ausgehen können, aber stimmt, ich werde es oben besser dazu schreiben Wink
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glutitis

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BeitragVerfasst am: 09.07.2009, 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

Wobei ich zu bedenken gebe, dass die von Euch und dem Tierschutzbund niedergeschriebenen Gedanken, lediglich interpretationen sind.
Wenn ich zum Beispiel denke, dass meine Vogelspinne , z.B. T. Blondi , eine Maus geben möchte. Dann ist das für mich okay.

Das Gesetz lässt meiner Meinung nach zuviel Spielraum für Interpretationen.
Übrigends:
Von Wirbeltieren, auch so ein " Populärer Irrglaube" ist nirgends die Rede. Wenn ich der Argumentation des Tierschutzbundes folge, müßte ich nicht auch die Heimchen töten?

( Nur mal zum klarstellen. Es würde mir im Traum nicht einfallen, Mäuse, oder ähnliches an Spinnen, oder Skorpione zu verfüttern. Aber diese Interpretation da Oben, ist nur eine von vielen. Hat ja auch der Tierschutzbund gemacht, dem stehen Mäuse wohl näher als Skorpione. )
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LG
Ralf aka Glutitis
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Krelli

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BeitragVerfasst am: 10.07.2009, 06:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß zwar was du meinst aber wenn da steht "nur wenns notwendig ist"...
Deine blondi kannst du auch problemlos mit heimchen/heuschrecken fürttern (auch wenns ie evtl. in der natur mal ne maus erbeuten ist dies ja nich lebensnotwendig für sie.

Und diene heimchen töten musst du nicht da unere tiere ne ausnahme sind. Tote heimchen rühren die in der reglel nicht an (ich weiß manche tuns aber das solln sie mir erstmal beweisen. Ich zeig den ein tier von mir das es nicht tut und sag die andern sind auch alle so Very Happy Very Happy Very Happy)
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MFG Timo
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snippy

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BeitragVerfasst am: 10.07.2009, 07:01    Titel: Antworten mit Zitat

Schon richtig. Aber was mit dem Einwand gemeint war, war wohl eher die Tatsache, dass laut dem Text im ersten Post mit einer Notwendigkeit der Lebendtierverfütterung (Was bei uns der Fall ist) nicht mehr zwischen Wirbellosen und Wirbeltieren differenziert wird, wir darum also auch Wirbeltiere verfüttern könnten.

Gruß
Finn
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Krelli

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BeitragVerfasst am: 10.07.2009, 07:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm stimmt da hast du eigentlich recht. Wenn nicht n och irgendwo steht das wirbellose futtertiere den wirbeltieren vorzuziehen sind ist das dann wohl so. Die Gesetzeslage in DE ist echt unübersichtlich... Rolling Eyes
Prinzipiell ist es mir eh wurst da es mir zu eklig wär meinen spinnen mäuse zu reichen. Aber es wurde ja schon oft genug drüber diskutiert...
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glutitis

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BeitragVerfasst am: 10.07.2009, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Das' genau der Punkt.
Dieses Gesetz bedeutet gar nichts.
Jeder, der es für notwendig und Artgerecht hält, seinen Imperator mit 'ner lebenden Maus zu füttern, kann das hier mit gutem Gewissen tun.
Das Gesetz gibt ihm recht.

Der nächste, wie der Tierschutzverein, legt das natürlich ganz anders aus.

Eines ist jedenfalls völlig klar.
Ein Verbot der Lebendfütterung kann ich hier nicht erkennen, insofern stimmt der Post so auch nicht.

Hier muß wohl dringend nachgebessert werden.
Aber mal ganz ehrlich, wer kümmert sich schon um Mäuse, oder Futtertiere?

Eines jedenfalls ist schonmal klar und daher : gute Arbeit.

Es gibt in Deutschland kein Gesetz, dass die Verfütterung von Lebendtieren eindeutig verbietet. Es gibt aber auch keines , dass dies ausdrücklich erlaubt!

Also, Lebendfüttern, oder nicht?
Das Gesetz gibt hier auch keine klaren Vorgaben.
Mir diesem Gesetz kann man Pro und Contra begründen.
Klarheit ist anders.


Und:
Eine Unterscheidung von Wirbel-/ zu Wirbellosentieren gibt es nicht! Keine Zweiklassengesellschaft. Vor dem Gesetz sind Mäuse und Heimchen gleich zu behandeln. Wer also mit lebenden Heimchen füttert, kann nach seiner Interpretation auch Mäuse nehmen. Die Begründung ist die Gleiche!


Ein Gesetz hilft hier also nicht. Grundlage für verantwortungsvolles Handeln muß eine vernünftige Moral und Ethik sein. Man kann eben Gewissensentscheidungen nicht immer auf den Gesetzgeber abwälzen!
Ergo: Mäuse gehören nicht in ein Terrarium!

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Ralf aka Glutitis
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MatZ

Ehrenpräsident



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Wohnort: ludwigsburg (bw)

BeitragVerfasst am: 10.07.2009, 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

glutitis hat Folgendes geschrieben:

Ergo: Mäuse gehören nicht in ein Terrarium!


sondern auf die pizza oder burger, meinetwegen auch kalorienreduziert
Very Happy

gibt es dazu noch kein urteil? ich könnt mir vorstellen das tierschützer das unterumständen schonmal prüfen lassen haben...
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Babycurus112

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BeitragVerfasst am: 10.07.2009, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

glutitis hat Folgendes geschrieben:






Ergo: Mäuse gehören nicht in ein Terrarium!


Häää????? Und womit fütter ich dann meine Schlangen! Es gehen nun mal nicht alle Schlangen an Frostfutter ran!!!
Wat meinst wat ick da dann nehme???
Muß ja wohl jeder selbst wissen was er füttert, oder!???
Damit das mal gleich klar ist ich fütter meine Skorpione auch nicht mit Mäusen!!!

Grüße Babycurus112 Very Happy
_________________
Grüße Babycurus112
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